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Please use this identifier to cite or link to this item: http://hdl.handle.net/20.500.12128/4100
Title: Polska rodzina i wychowanie w świetle nauczania Jana Pawła II
Authors: Sorkowicz, Anastazja
Keywords: Jan Paweł II; socjologia rodziny; rodzina w nauczaniu papieża Jana Pawła II; rodzina w rozumieniu kościoła katolickiego
Issue Date: 2014
Publisher: Wydawnictwo Uniwersytetu Śląskiego
Abstract: Zum Gegenstand ihres Interesses machte die Verfasserin des Buches die polnische Familie und die Erziehung unter dem Gesichtspunkt der Lehre von dem Papst Johannes Paulus II. Das erste Kapitel des Buches präsentiert die Ansichten von den Vertretern der Geistes- und Sozialwissenschaften über das Wesentliche der Familie und dessen theoretische Auffassung. Der Schwerpunkt wurde dabei auf die Bedeutung der Familie für persönliches und gesellschaftliches Leben ihrer Mitglieder und auf die Funktion der Familie und deren Beziehung zur Gesellschaft gelegt. Nennenswert sind hier auch die Überlegungen zum Familienerziehen und dessen zahlreichen Bedingungen, das heißt u.a.: Familienstruktur, Kultur des Familienmilieus, Haltung von den Eltern. Das zweite Kapitel handelt über den Wandel der polnischen Familie innerhalb von Jahrhunderten: seit der vorindustriellen bis zur heutigen Zeit. Genannt werden hier die eine traditionelle Familie auszeichnenden Merkmale und die Entwicklungsbedingungen der Familie nach dem 2. Weltkrieg, am Ende des 20. und zu Beginn des 21.Jahrhunderts. Die Verfasserin wollte auf den Einfluss von verschiedenerlei sozialen, politischen und wirtschaftlichen Umwandlungen auf die Lage der polnischen Familie und deren pädagogische Möglichkeiten eingehen. Die zwei nächsten Kapitel sind eine Abhandlung der Lehre des Johannes Paulus II. über Familie und Erziehung. Eine Familie erscheint hier als communio personarum, also eine besondere Gemeinschaft, die zuerst aus zwei Personen besteht: einer Frau und einem Mann, die durch feste Liebes-, Treue- und Redlichkeitsverpflichtung, miteinander gebunden sind. Das dritte Kapitel schildert auch die Wechselbeziehung zwischen der Verfassung von der ehelichen und elterlichen Verbindung auf das Leben der ganzen Familie und nennt Rechte, die der grundlegenden Gesellschaftszelle in Anbetracht der von ihr im Gesellschaftsleben gespielten besonderen Rolle zustehen. An der Stelle werden die Hinweise des Papstes für eine familienfreundliche Politik beurteilt, die eine Unterstützung der Familie bei den von ihr zu erfüllenden Funktionen bezwecken sollte. Diese Thesen spiegeln natürlich eine erwünschte, ideale Situation wider, die zu einem Bezugspunkt für die Personen werden sollte, die eine Familienpolitik theoretisch und praktisch betreiben. In dem Teil des Buches im vierten Kapitel wurden ausgewählte Elemente der von Johannes Paulus II. entworfenen Erziehungskonzeption dargestellt. Das Hauptziel sah die Verfasserin in der Antwort auf die Frage, wie die Erziehung und die Selbsterziehung definiert und die musterhaften Relationen zwischen einem Lehrer und einem Schüler von dem Papst erfasst wurden. Sie fand auch nötig, die wichtigsten für die Erziehung zuständigen Organe zu bestimmen und die Ursachen und Folgen der Annahme zu ergründen, laut der die Hauptrolle bei der Erziehung den Eltern gebührt und alle anderen pädagogischen Einrichtungen die Familie zu unterstützen und mit ihr mitzuwirken haben. Die Kapitel drei und vier beinhalten die Analyse der allgemeinen Lehre Johannes Paulus II. über Familie und Erziehung. In den zwei letzten Kapiteln dagegen wurde dem Inhalt der Predigte nachgegangen, die der Papst während seiner Pilgerfahrten nach Vaterland an die Polen gerichtet hat. Im fünften Kapitel wurden also die Elemente seiner allgemeinen Lehre enthalten, die der Papst besonders hervorgehoben hat: die auf gegenseitiger Nähe und auf Vertrauen beruhende Familiengemeinschaft, die Achtung vor jedem Leben, insbesondere dem wehrlosen und das als eine Gabe und zugleich als eine Aufgabe aufgefasste Elternsein. Das Ziel des fünften Kapitels wurde in der Antwort auf die Frage gesehen, wie der Papst die Möglichkeiten und die Erziehungspflichten der polnischen Familien im Kontext der besonderen Sozial- und Kulturbedingungen auslegte. In dem Kapitel wurden auch die wichtigsten Herausforderungen genannt, die sich die polnischen Eltern, nach dem Papst, stellen müssen: bewusste Teilnahme sowohl der Mutter als auch des Vaters am Erziehungsprozess, gemeinsame Bemühungen aller sich zur Kindererziehung berufen fühlenden Personen: Eltern und Pädagogen zugunsten der Kinder. Der schwierigen Lage der polnischen Familie bewusst wies der Papst auf konkrete Bedrohungen für gesundes Erzeiehen der Kinder in der Familie hin und deutete die Notwendigkeit an, alle mit der Erfüllung der Familienfunktionen hinsichtlich der polnischen Staatsräson verbundenen Schwierigkeiten zu überwinden. Das Resümee enthält den wichtigsten Hinweis des Papstes für die Familie: Johannes Paulus II. war der Meinung, dass die beste Voraussetzung für ein erfolgreiches Erziehen die gegenseitigen Relationen in der Familie, d.h. die jeden Tag gepflegten Einheit und Nähe sind.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.12128/4100
ISBN: 9788380122819
9788380122826
Appears in Collections:Książki/rozdziały (WEiNoE)

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